© Peter Fündeling 2016 

Immanuelgemeinde Laatzen


 

Großer Erfolg für neuen Kantor

© Alexander Eidt 2017 

Die Immanuelgemeinde hatte zum Eröffnungskonzert eingeladen und etwa 125 Zuhörer und Zuhörerinnen warteten am Freitagabend gespannt auf die Aufführung. Der neue Kreiskantor Zoltán Suhó hatte zwei Bachkantaten, eine Missa brevis von Michael Haydn und ein Werk von Mendelssohn-Bartholdy dafür ausgewählt. Es sangen Anne Bretschneider (Sopran), Claudia Erdmann (Alt), Sebastian Franz (Tenor), Sven Erdmann (Bass) und die Immanuelkantorei Laatzen. Das Orchester bestand überwiegend aus Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Hannover; die Orgel spielte Imke Marks.
Das Publikum empfing die Mitwirkenden bereits bei deren Einzug mit freundlichem Beifall. Das Konzert begann mit der Bachkantate „Ein feste Burg ist unser Gott“ (BWV 80b). Gleich den ersten Choralsatz legte Dirigent Zoltán Suhó breit an und gab so der Kantorei Gelegenheit, kraftvoll die „feste Burg“ in der Musik erstehen zu lassen. Bereits bei diesem Satz folgte die Kantorei konzentriert und aufmerksam dem Dirigat von Herrn Suhó. Intonationssicher und flexibel in der Dynamik gestaltete sie alle ihre Stücke. Die nur kurze Vorbereitungszeit seit Anfang März wirkte sich in keiner Weise negativ aus.
Die folgenden Sätze wurden von den Solistinnen und Solisten ebenso beeindruckend gesungen. Einen der Solisten hier besonders hervorzuheben, würde die Leistung der anderen ungerechtfertigt herabsetzen, daher hier nur so viel: Die Auswahl der Solisten war Herrn Suhó in vortrefflicher Weise gelungen, ebenso die Auswahl der Orchestermusikerinnen und –musiker. Einen verlässlichen Grund legte Imke Marks stets mit ihrem Continuo-Spiel. (Eine besondere Schwierigkeit meisterte Herr Suhó noch zwischen der Hauptprobe am vergangenen Dienstag und der Aufführung: Die Chororgel der Immanuelgemeinde war nicht zu benutzen, da sie sich wegen der Wärme der letzten Tage verstimmt hatte. Herrn Suhó gelang es aber, binnen drei Tagen eine Ersatz-Truhenorgel aus Hannover zu beschaffen.)
Nach der ersten Kantate begrüßte Superintendent Brandes (Pattensen) die Anwesenden in Vertretung für den verhinderten Pastor Freytag. Herr Brandes wies auf den dreifachen Charakter des Eröffnungskonzertes hin: Es sei nicht nur das Startkonzert für Herrn Suhó, sondern auch der musikalische Beginn des Reformationsjubiläums in der Immanuelkirche, und schließlich beginne mit dem heutigen Konzert auch die Reihe „Musik an Immanuel“. Sie umfasse bis Weihnachten fünf Konzerte; das Konzert im Dezember werde erstmalig auch einen Teil des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach bringen.
Im Programm folgte die Bach-Kantate „Was Gott tut, das ist wohlgetan“, die von allen Mitwirkenden genauso beeindruckend dargeboten wurde wie das erste Werk. Fasziniert verfolgte das Publikum hier besonders das Zusammenspiel der Flöte (Ulrike Hünefeld) und der Oboe (Birgit Heller-Meisenburg). Die beiden Künstlerinnen waren auf die Bitte Herrn Suhós extra aus Nürnberg angereist.
Es folgte die „Missa brevis in D“ von Michael Haydn, einem Bruder des bekannteren Joseph Haydn. Auch bei diesem Werk gelang es Herrn Suhó in bewundernswerter Weise, die Immanuelkantorei gleichzeitig zu fordern, aber durch sein klares und deutliches Dirigat auch zu fördern. Die Sopranistin, Frau Bretschneider (Berlin), bewies in den Solostellen der Messe ihr großes Können und harmonierte so mit der Kantorei.
Superintendent Brandes sprach ein kurzes Gebet und erbat Gottes Segen für die Anwesenden.
Zum Abschluss reihten sich die Gesangssolisten in die Kantorei ein und die Kantorei ließ ein Werk von Mendelssohn-Bartholdy erklingen: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten.“ Nach einem Orchestervorspiel singen zunächst die Männerstimmen den Choral; dann kommen die Frauenstimmen hinzu und verstärken die Bitte um Frieden. Schließlich endet das Stück in einem vierstimmigen Choral, der von der Kantorei machtvoll gesungen wurde. Manche Zuhörer berichteten später, sie seien besonders von diesem Stück tief ergriffen gewesen.
Lang anhaltender Beifall war am Ende der Beweis dafür, dass Herrn Suhó und allen Mitwirkenden ein großartiges Eröffnungskonzert gelungen ist. Man darf auf die folgenden Konzerte sehr gespannt sein.
Peter Fündeling 17.06.2017

Bericht der Leine-Nachrichten über das Konzert - hier klicken

Lions-Club Hannover-Leinetal fördert MUSIKALISCHES PROJEKT

© Daniel Junker 2017 

Glückliche Gesichter im Kindertreff: Jürgen Massute (hintere Reihe, rechts) überbringt die Spende des Lions-Clubs Hannover-Leinetal.

Mehr dazu finden Sie hier...

Visitation in der Immanuelkirche

In der Zeit vom 8.- 17. September 2017 wird die Immanuel-Kirchengemeinde durch Superintendent Detlef Brandes und ein Visitationsteam visitiert. Das Team setzt der Kirchenkreisvorstand des Kirchenkreises Laatzen-Springe ein.
Schon vor dem Besuch erstellt der Kirchenvorstand einen Gemeindebericht, der das Profil, das Umfeld, die Entwicklungen und Probleme, die Planungen und Ziele unserer Kirchengemeindegemeinde darstellt. Darüber hinaus enthält der Bericht umfangreiche Zahlen und Daten zur Mitgliederstruktur. So kann sich der Visitator, Superintendent Brandes, vorab ein erstes Bild von der Kirchengemeinde machen.
Am 10. September findet um 14 Uhr ein Visitationsgottesdienst als Regionaler Diakoniegottesdienst in der Immanuelkirche statt. Darin wird auch Herr Zoltán Suhó als Kirchenkreiskantor des Kirchenkreises Laatzen-Springe und als Kantor der Immanuel-Kirchengemeinde eingeführt.
Bei der Visitation hat jedes Gemeindemitglied das Recht, beim Superintendenten Wünsche und Beschwerden vorzubringen. Dafür gibt es am Mittwoch, den 13. September von 15 -18 Uhr eine Gemeindesprechstunde im Cafe Exposé.
Superintendent Brandes erörtert außerdem mit dem Kirchenvorstand, dem Pastor sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gemeindeberichte, Fachberichte und die Beobachtungen während der Visitation.
Nach dieser Besuchsphase erstellt der Superintendent Brandes seinerseits einen Bericht, den der Kirchenvorstand und auch die Landessuperintendentin erhalten. Im folgenden Jahr bespricht er mit dem Kirchenvorstand die Ergebnisse und mögliche Folgerungen.
So wird durch die Visitation die Arbeit und das geistliche Leben in einer Gemeinde wahrgenommen, gleichzeitig erhält aber auch die Kirchenleitung dadurch Grundlagen für Planungen und Handeln der Landeskirche.
Die letzte Visitation der Kirchengemeinde war im Jahr 2010. 

Abendmahlsfeiern in Immanuel: Test mit Einzelkelchen

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, in den nächsten Monaten testweise neben dem Gemeinschaftskelch beim Abendmahl auch Einzelkelche anzubieten.
Hintergrund ist die Beobachtung, dass immer mehr Abendmahlsteilnehmer die Oblate nicht gleich nach dem Empfang verzehren, sondern sie zunächst in der Hand behalten und dann in den Gemeinschaftskelch tauchen (sog. Intinctio). Diese Abendmahlsteilnehmer fürchten offenbar, das Trinken aus dem Gemeinschaftskelch berge gesundheitliche Gefahren.
Das ist, wie Untersuchungen gezeigt haben, zwar keineswegs der Fall. Vielmehr stellt gerade die Intinctio eine besonders unhygienische Form des Abendmahls dar: Nicht nur, dass die Teilnehmenden manchmal sogar mit ihren Fingern in den Wein tauchen; auch durch das Festhalten der Oblate werden bereits Keime auf die Oblate übertragen, die dann im Gemeinschaftskelch landen.
Daher wird in den kommenden Monaten das Abendmahl parallel mit dem Gemeinschaftskelch und mit Einzelkelchen gefeiert. Das Eintauchen der Oblate in den Gemeinschaftskelch soll dann nicht mehr möglich sein.

Lesen Sie dazu auch den Bericht der Leine-Nachrichten.

Kircheneintritt

Sie möchten in die Kirche eintreten? Sie können zwischen folgenden Möglichkeiten des Wiedereintritts wählen:
Kirchengemeinde - Wenden Sie sich einfach an eine Pastorin oder einen Pastor. Der Schritt in die Kirche ist verbunden mit einem Gespräch, das jeder Pastor/jede Pastorin führen kann. In der Regel gehören Sie später zu der Gemeinde Ihres Wohnortes. Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zu einer anderen Kirchengemeinde gehören.
Wiedereintrittsstelle - Um die Aufnahme zu erleichtern, gibt es besondere 'Wiedereintrittsstellen' mit zuverlässigen Öffnungszeiten. Die nächstgelegene Wiedereintrittsstelle:

Kirche im Blick – Wiedereintrittsstelle in der Buchhandlung an der Marktkirche/ Hannover
(dienstags bis freitags von 15 bis 19 Uhr sowie freitags und sonnabends zwischen 11 und 14 Uhr)
Hanns-Lilje-Platz 4/5, 30159 Hannover
Telefon: 0511/3536836, Telefax: 0511/3536837
E-Mail: kirche-im-blick@evlka.de
Internet: www.kircheneintritt-hannover.de

Taufe

© Peter Fündeling 2013 

Sie möchten ein Kind zur Taufe anmelden oder sich selbst taufen lassen? Rufen Sie Herrn Pastor Freytag oder das Gemeindebüro an.

Hier geht es zum Gemeindebüro...

Wichtiger Hinweis: Umzug ins Seniorenheim

Spende

Wir laden Sie ein, für die Arbeit in unserer Kirchengemeinde zu spenden.  Wir haben folgendes Konto:

Geänderte Bankverbindung!
Unsere Bankverbindung hat sich geändert. Spenden überweisen Sie bitte in Zukunft auf folgendes Konto:
Kirchenkreisamt Ronnenberg
IBAN: DE 66 2519 3331 0400 0099 00
Kassenzeichen: 100216-SPE-001 + Verwendungszweck
Dabei ist es sehr wichtig, sowohl dieses Kassenzeichen als auch den Verwendungszweck zu benennen.
Hinweis: Das Geld, das mit diesem Kassenzeichen überwiesen wird, kommt zu 100 % unserer Gemeinde zu Gute. 

 

Zum Bericht über den Vortrag...

...von Jürgen Gansäuer gelangen Sie hier:

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 © Ev.-luth. Landeskirche Hannovers 2017

2018 werden die Kirchenvorstände neu gewählt. Näheres erfahren Sie demnächst hier.

Der Sonntagsmaler...

...malt Martin Luther.

Hier sehen Sie die Videos...

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Pfarramt