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Rossini-Messe

In den Kirchen St. Andreas in Springe und Immanuel in Laatzen erklangen am 02. und 03. November 2018 überraschende Töne. Die „Petite Messe solennelle“ von Gioachino Rossini erkennt man erst nach einigen Takten als Messe. Rossini ist für seine Opern bekannt und dementsprechend opulent ist seine Messe, sein letztes Werk geistlicher Musik. Neben der Lobpreisung kommt für die Kirchengemeinde der musikalische Genuss nicht zu kurz.
Der Projektchor „Kreiskantorei“ bot dieses Werk unter der Leitung von Kirchenkreiskantor Zoltán Suhó dar, erweitert um die Solisten Iris Meier (sop), Kirsten Obelgönner (alt), Jörg Erler (ten) und Manuel Krauss (bar), begleitet am Flügel von Marie-Luise Göbel und am Harmonium von Michael Dorn.
Kreiskantor Suhó verfolgt mit dem Projektchor „Kreiskantorei“ das Ziel, in der Kirchenmusik der Gemeinden im Kirchenkreis noch mehr Vielfalt zu bieten. Die Sängerinnen und Sänger, die fast alle in Chören der Gemeinden singen, suchen in diesem weiteren Klangkörper neue Herausforderungen.
Diese haben die Sängerinnen und Sänger mit der „Petite Messe solennelle“ hervorragend gemeistert zur Freude der Konzertbesucher – fast 90 in Laatzen und bald 60 in Springe. Der langanhaltende Applaus war ein eindeutiges Zeichen.
(Thomas Prinz)

 

Sinfonisches Polizeiorchester Niedersachsen begeistert 200 Zuhörerinnen und Zuhörer

Das Polizeiorchester Niedersachsen spielte am Sonnabend, den 20.10.2018 ein abwechslungsreiches Konzert. Musik der Renaissancezeit erklang ebenso wie moderne Stücke, z. B. für Solosaxophon und Orchester. Aber auch mehrere Werke nach J. S. Bach begeisterten das Publikum.  
So durfte das Orchester nicht ohne Zugaben nach Hause gehen und verabschiedete sich mit einem stimmungsvollen "Guten Abend, gut' Nacht" in der Vertonung von Johannes Brahms. Hierbei zeigte die Solotrompeterin ihr Können.
Initiiert wurde das Konzert vom LIONS CLUB Hannover-Expo, der sich schon seit längerer Zeit für den Kindertreff an unserer Gemeinde engagiert. Herzlichen Dank dafür!
Lesen Sie auch den Bericht der Leine-Nachrichten...

 

Luther und die Juden - Veranstaltungen in der Arche

Die Ev.-luth. Gemeinden der Kirchenregion Laatzen zeigen gemeinsam mit der Albert-Einstein-Schule ab Montag, den 5. November 2018 in der Thomaskirchengemeinde in der Arche die Wanderausstellung „Ertragen können wir sie nicht“ – Martin Luther und die Juden. Zur Vernissage um 17 Uhr sind Sie herzlich eingeladen. Frau Dr. Daniela Koeppler, Pastorin in der Landeskirche Hannovers, wird die Ausstellung mit einem Vortrag eröffnen. Einige Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule werden die Ausstellung mithilfe von zeitgeschichtlichen Statements erläutern. Der Eintritt ist frei.

Am Dienstag, den 6. November findet ebenfalls in der Arche um 19 Uhr als regionale Veranstaltung eine Podiumsdiskussion zum Thema „Was geht es uns heute noch an? – Luther und die Juden …“ statt. Die Diskussionsteilnehmenden sind:

- Dr. Sigrid Lampe-Densky. Sie ist an der St. Thomas-Kirchengemeinde in Ricklingen als Pastorin tätig und hat über neutestamentliche Gleichnisse promoviert. In den vergangen Jahren hat sie sich intensiv mit den Herausforderungen der christlich-jüdischen Beziehungen beschäftigt.
- Rechtsanwalt Michael Fürst. Er ist der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen.

Jürgen Gansäuer, der ehemalige Landtagspräsident, wird das Gespräch moderieren.
Er hat sich in seinem Studium an der Georg August Universität in Göttingen und an der Leibniz Universität Hannover mit Reformationsgeschichte befasst. Der Eintritt ist frei.

Musikalisch werden die Veranstaltungen von Yasuko Ogata aus der Musikschule Laatzen begleitet.

Herzliche Einladung! 

 

Zeit ist Gnade - Nachruf für Sontka Böttcher

Am 5. September 2018 verstarb unser ehemaliges Kirchenvorstandsmitglied Sontka Böttcher im Alter von 75 Jahren nach einer längeren schweren Krankheit. Sie wurde in der vorletzten Legislaturperiode erstmals in den Kirchenvorstand unserer Gemeinde berufen und hatte in diesem Gremium seitdem verantwortungsvoll, engagiert und kritisch-konstruktiv mitgearbeitet. Ab 2012 gehörte sie zudem dem Vorstand unserer Ev.-luth. Kirchenregion an und setzte sich auch dort beherzt für dessen Geschicke ein. Sontka Böttcher war es wichtig, ihren Glauben zu leben und somit auch als Botschafterin des christlichen Glaubens in seinem Namen unterwegs zu sein. In vielen Gesprächen berichtete sie voller Dankbarkeit, dass Gott ihr Liebe, Trost und Kraft gab, dass er sie versorgte mit allem, was sie zum Leben nötig hatte und er sie dahin führte, wo sie gebraucht werde. Gott habe ihr geholfen, die zu werden, die sie war. Sontka Böttcher lag in unserer Gemeinde besonders die Seniorenarbeit am Herzen, für deren Belange sie sich stets eingesetzt hat. Aber auch junge Familien hat sie nach der Geburt eines Kindes besucht und blieb mit diesen im Gespräch. Die Frauengottesdienste und auch die Weltgebetstage hat sie verantwortlich mit vorbereitet und gefeiert. Ihrer Idee und ihrem Einsatz haben wir es zu verdanken, dass das Trauercafé unserer Kirchenregion ins Leben gerufen wurde. In der letzten Zeit konnte Sontka Böttcher ihre Aufgaben in der Kirchengemeinde aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr wahrnehmen, was ihr schwer fiel. Wie gerne hätte sie sich weiterhin mit voller Kraft in unserer Kirchengemeinde eingesetzt. Wir waren oft im Gespräch mit ihr und es stellte sich immer wieder heraus, wie sehr sie diese Arbeit vermisste und wie gerne sie ihre Aufgaben wieder aufnehmen würde. Doch Sontka Böttcher war auch bewusst, dass ihre Zeit auf dieser Erde, in unserer Gemeinde begrenzt ist und irgendwann zu Ende sein würde. Oft hat sie den Vers auf unserer Kirchturmuhr „Zeit ist Gnade“ zitiert. Nun war die Zeit gekommen und Gott hat Sontka Böttcher von ihrer Krankheit erlöst und sie in Gnaden zu sich genommen. Im Wissen um ihren festen Glauben können wir getrost sein, dass sich dieser nun erfüllt hat. Wir blicken in Dankbarkeit auf die gemeinsame, reiche Zeit zurück, die wir mit Sontka Böttcher haben durften und werden sie vermissen. Sie wird uns in guter Erinnerung bleiben. Besonders denken wir an ihre Familie. Am 25. September um 12:00 Uhr nahmen wir in einem Trauergottesdienst in der Immanuelkirche von Sontka Böttcher Abschied.
Sabine Vogel und Pastor Matthias Freytag

 

Gut besucht: Die Lange Nacht der Kirchen

Mehr als 200 Besucherinnen und Besucher hörten und sahen, was die Laatzener kirchlichen Musikgruppen zu bieten hatten. Am ende des Abends trast das Soulful Gospel Trio auf und begeisterte mit klssischen Gospelsongs das Publikum. Zuvor hatte die Immanuelkantorei u. a. mit dem Lied "Verleih uns Frieden gnädiglich" in der von Mendelssohn-Bartholdy komponierten Form für eher besinnliche Gedanken gesorgt.
Schauen Sie unten auch in unsere Bildergalerie und lesen Sie den Bericht der Leine-Nachrichten.

 

EXPEDITION ZUM ICH – ODER: IN 40 TAGEN DURCH DIE BIBEL

Manche reisen in 80 Tagen um die Welt, wir in 40 Tagen durch die Bibel. Es ist eine Expedition zum Ich: Denn „Wer bin ich eigentlich?“, ist wohl die spannendste Frage des Lebens. Darum geht es auf der Expedition zum einen. Zum anderen werden wir zentralen Stellen der Bibel begegnen. So bekommen wir einen Überblick über die Ideen, Werte und Verheißungen des Neuen und des Alten Testaments.
Denn beides gehört zusammen: die Suche nach sich selbst und die Suche nach Gott.
Aus allen Gemeinden sind Sie herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam anhand eines Buches von Klaus Douglass und Fabian Vogt diesen Fragen nachzugehen. 

Das erste Treffen findet am Donnerstag, den 18. Oktober um 19:30 Uhr im Großen Gemeindesaal der Immanuel-Kirchengemeinde statt (Zugang über: Alte Rathausstraße 41). Von da an treffen wir uns wöchentlich jeweils um 19:30 Uhr zu folgenden Terminen: 

Einführungsabend und Buchausgabe                         Do, 18. Oktober 2018
„Wer bin ich wirklich?“                                                 Do, 25. Oktober 2018
„Wie werde ich frei?“                                                Do, 01. November 2018
„Was bestimmt mein Handeln?“                               Do, 08. November 2018
„Wie bekomme ich eine Beziehung zu Gott?“          Do, 15. November 2018
„Wo gehöre ich hin?“                                                Do, 22. November 2018
„Wohin gehe ich?“ und Abschluss                            Do, 29. November 2018
Das begleitende Buch (Vorzugspreis: 15 Euro) erhalten alle Teilnehmenden bei unserem ersten Treffen. In Einzelfällen sind nach Absprache auch kostenfreie Exemplare möglich. 

Daher bitten wir um Anmeldung im Pfarrbüro, Tel.: 0511 87 44 644 oder per E-mail: matthias.freytag(at)evlka.de. 

 

Laiendefibrillator

Seit kurzem besitzt unsere Kirchengemeinde einen Laiendefibrillator, wie man diesen aus Straßenbahnstationen und öffentlichen Gebäuden kennt. Wir haben ebenfalls ein Gerät ausgewählt, das von jedem ganz einfach bedient werden kann. Nach dem Einschalten werden alle notwendigen Schritte einer Wiederbelebung sowohl durch eine Stimme wie bei einem Navigationssystem als auch zeitgleich mit Bildern auf dem integrierten Display erklärt. Der Defibrillator analysiert zuerst den Herzrhythmus und entscheidet danach, ob ein Stromschlag notwendig ist. Sie können also nichts falsch machen! Verwenden Sie das Gerät lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Der Laiendefibrillator kann bei Kindern und Erwachsenen angewendet werden. Er hängt neben dem Erste-Hilfe-Kasten und gegenüber den Toiletten, also im Gang zwischen dem Café Exposé und dem Großen Gemeindesaal. Sie öffnen den Defibrillator-Schrank durch Drehen des silbernen Knaufs an der linken Seite. Darauf ertönt ein Alarm, der im Notfall weitere Personen zur Hilfe ruft.
Matthias Freytag 

Das Bild zeigt links den Erste-Hilfe-Schrank und rechts den Defibrillator.

 

Kircheneintritt

Sie möchten in die Kirche eintreten? Sie können zwischen folgenden Möglichkeiten des Wiedereintritts wählen:
Kirchengemeinde - Wenden Sie sich einfach an eine Pastorin oder einen Pastor. Der Schritt in die Kirche ist verbunden mit einem Gespräch, das jeder Pastor/jede Pastorin führen kann. In der Regel gehören Sie später zu der Gemeinde Ihres Wohnortes. Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zu einer anderen Kirchengemeinde gehören.
Wiedereintrittsstelle - Um die Aufnahme zu erleichtern, gibt es besondere 'Wiedereintrittsstellen' mit zuverlässigen Öffnungszeiten. Die nächstgelegene Wiedereintrittsstelle:
Kirche im Blick – Wiedereintrittsstelle in der Buchhandlung an der Marktkirche/ Hannover
(dienstags bis freitags von 15 bis 19 Uhr sowie freitags und sonnabends zwischen 11 und 14 Uhr)
Hanns-Lilje-Platz 4/5, 30159 Hannover
Telefon: 0511/3536836, Telefax: 0511/3536837
E-Mail: kirche-im-blick@evlka.de
Internet: www.kircheneintritt-hannover.de

 

Spende

Wir laden Sie ein, für die Arbeit in unserer Kirchengemeinde zu spenden.  Wir haben folgendes Konto:

Kirchenkreisamt Ronnenberg
IBAN: DE 66 2519 3331 0400 0099 00
Kassenzeichen: 100216-SPE-001 + Verwendungszweck
Dabei ist es sehr wichtig, sowohl dieses Kassenzeichen als auch den Verwendungszweck zu benennen.
Hinweis: Das Geld, das mit diesem Kassenzeichen überwiesen wird, kommt zu 100 % unserer Gemeinde zu Gute.