Jahreslosung 2019: Suche Frieden und jage ihm nach (Psalm 34, 15)

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Nachruf auf Hubert Völpel

Hubert Völpel

Am 13. Mai 2019 ist mit 83 Jahren unser Hausmeister Hubert Völpel verstorben. Seinen Dienst in der Immanuel-Kirchengemeinde begann er am 1. Juni 2010. Zuvor war er für unsere Kirchengemeinde ehrenamtlich aber schon ein Segen gewesen. Zu seinem Dienstbeginn unterschrieb Hubert Völpel ein Gelöbnis, an dem er durch sein verlässliches und begeisterndes Auftreten nie einen Zweifel ließ: „Ich verspreche, den mir anvertrauten Dienst treu und gewissenhaft zu erfüllen. Ich gelobe es mit Gottes Hilfe.“
Hubert Völpel war fast täglich in der Gemeinde anzutreffen. In den vielen Begegnungen war zu spüren, wie sehr der Glaube, die Kirchengemeinde und ihre Menschen dem humorvollen und musikalischen Hausmeister ein Herzensanliegen waren. Selten zuvor waren die Grünanlagen so gepflegt gewesen und hatte die Turmuhr so exakt geschlagen. Wer war bei besonderen Anlässen und Gemeindeveranstaltungen nicht schon einmal zur „Hymne“ aufgestanden, die er auf der Mundharmonika spielte?
Wegen seiner Krankheit musste Hubert Völpel seine Tätigkeiten in der Gemeinde einschränken, was für alle ein großer Einschnitt war. Der Kirchengemeinde aber blieb er bis zuletzt treu. Er wusste sich zu allen Zeiten von Gott getragen, der ihn nun in sein Reich aufgenommen hat und ihn sein Licht sehen lässt.
Wir trauern zusammen mit seiner Frau Irmtraud und allen Angehörigen um einen liebevollen und beeindruckenden Menschen.
Matthias Freytag

 

Ein Jahr im Kirchenvorstand - turbulent, bunt, schaurig-schön

Die Kirchenvorstände der Region sind nun ein Jahr im Amt, da kann man schon mal überlegen, ob sich die Mitarbeit lohnt, zum Beispiel für die fünf Damen und drei Herren im Kirchenvorstand Immanuel.
Das Ehrenamt einer Kirchenvorsteherin, eines Kirchenvorstehers ist außerordentlich variantenreich... (Hier weiterlesen)
 

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Wie geht es weiter mit der Alten Kapelle?

Die Landeskirche will, dass ein Förderverein gegründet wird: Der Förderverein soll die Kapelle pflegen. Bevor dieser Verein nicht gegründet ist, will die Landeskirche kein Geld für die Restaurierung der Alten Kapelle freigeben.
Lesen Sie den Bericht der Leine-Nachrichten vom 07.01.2019 -  hier klicken

Inzwischen hat sich der Kirchenvorstand mit dem Thema beschäftigt. KV-Mitglied Peter Wilhelm schreibt dazu:

Sanierungsaufgaben der „Alten Kapelle“ der Immanuel Kirche in Alt Laatzen 
Was du ererbt von deinen Vätern hast,
Erwirb es, um es zu besitzen.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last,
nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.
Wolfgang von Goethe

Seit Ersterwähnung der Kapelle in Laatzen sind jetzt 693 Jahre vergangen und die jetzt erforderliche Renovierung ist nicht die erste in den vergangenen Jahrhunderten und wird auch nicht die letzte in den folgenden Jahrzehnten sein. Wir, der Kirchenvorstand der Immanuel Kirche in Alt-Laatzen, nehmen den im Jahre 2017 eingetretenen Wasserschaden im Gemäuer zum Anlass, eine erneute Renovierung in Angriff zu nehmen. Für die Mitglieder unserer Gemeinde wird es nicht uninteressant sein, welche Schritte zur Renovierung erforderlich sind.

1. Fangen wir außen an, die Verfugung der Sandsteinsockel ist stark beschädigt und muss ausgebessert werden.
2. Die Verfugung der Boden-Natursteinfliesen im Innenraum müssen ausgebessert werden:
3. Die Bestuhlung muss vor Verschmutzung geschützt werden, wir wollen in Eigenleistung die Stühle in die Mitte der Alten Kapelle stapeln und mit einer Plane überdecken.
4. Demontage des feststehenden Backsteinaltars und des Taufbeckens und Austausch in bewegliche Prinzipalen aus Holz, damit die Kapelle auch für Konzerte und Ähnliches genutzt werden kann.
5. Im gesamten Innenraum sind durch die Wasserschäden unansehnliche Salz-Austretungen an den Wänden zu sehen. Diese müssen auf einer Höhe bis zu 1,50 m entfernt werden.
6. Elektrifizierung der Alten Kapelle nach den neuen Erfordernissen: Schaltschrank neu konzipieren und Starkstromzähler entfernen, Schuko Stecker für Fußleistenheizung und neue Orgel nach vorliegender Zeichnung montieren.
7. Montage von Innen- und Außensensoren für die spätere Neuinstallation von automatischen Fenster-Entlüftungssystemen.
8. Die vorhandenen Nachtspeicherheizungen müssen aus wirtschaftlichen Erwägungen entsorgt werden,
9.Mit einem Stromlieferanten muss ein neuer Vertrag ausgehandelt werden.
10. Für Heizung in den Wintermonaten und zur Austrocknung des Gemäuers wird eine Fußleistenheizung installiert. Nach der Erstinstallation der Sockelheizung wird eine Wandfeuchte-Kontrolle durchgeführt.
11. Zur Austrocknung der Wände müssen die Fußleisten-Heizungen 3 – 4 Wochen Tag und Nacht Wärmeleistung erbringen. Vor, während und nach der Austrocknung müssen Messungen der Mauerfeuchte durchgeführt werden.
12. Nach Messergebnis „Wände trocken“  werden die Fußleistenheizungen deinstalliert.
13. Zur Verhinderung weiterer Salz-Austretungen werden die Innenwände auf einer Höhe von ca. 1,50 m mit einem 20 – 25 mm dickem Spezialputz versehen.
14. Ein Malerfachbetrieb muss jetzt den Sockel mit mineralischer Farbe, sogenannter Renovier-Farbe, bearbeiten.
15.Nach den Putz- und Malerarbeiten werden die Fußleistenheizungen wieder installiert.
16. Eine Reinigungsfirma muss die gesamte Kapelle grundreinigen.
17. Nach all diesen Renovierungsarbeiten wollen wir die renovierte Kapelle mit einem Gottesdienst einweihen.
18..Die auf der Empore stehende durch Schimmelbefall unbrauchbare Orgel muss von einer Spezialfirma entsorgt werden, die neue Orgel soll für unsere Belange eingerichtet werden, aber dieses ist ein anderes Kapitel.

Peter Wilhelm
KV und Mitglied des Bauausschusses
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Eine lebendige Gemeinschaft

"Hallo Wochenende" berichtet am 16. Februar 2019 über die Vielzahl von Aktivitäten, die unsere Gemeinde für 2019 geplant hat.

Hier klicken, um den Bericht zu lesen...

 

60 Jahre Grundsteinlegung - Zeitzeugen gesucht

Vor 60Jahren, am 11.9.1959 wurde der Grundstein für unsere Immanuelkirche gelegt. Waren Sie dabei oder können Sie uns sonst bei der Gestaltung einer Ausstellung helfen?
Lesen Sie hier mehr...
 

Sind wir bereit für Veränderungen?!

Lesen Sie den Beitrag unserer Kirchenvorsteherin Maike Eggers.

Bitte hier klicken.

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Was hat ein australischer Cowboy...

...mit unserer Immanuelgemeinde zu tun? Lesen Sie selbst: Bitte hier klicken.

 

Kircheneintritt

Sie möchten in die Kirche eintreten? Sie können zwischen folgenden Möglichkeiten des Wiedereintritts wählen:
Kirchengemeinde - Wenden Sie sich einfach an eine Pastorin oder einen Pastor. Der Schritt in die Kirche ist verbunden mit einem Gespräch, das jeder Pastor/jede Pastorin führen kann. In der Regel gehören Sie später zu der Gemeinde Ihres Wohnortes. Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zu einer anderen Kirchengemeinde gehören.
Wiedereintrittsstelle - Um die Aufnahme zu erleichtern, gibt es besondere 'Wiedereintrittsstellen' mit zuverlässigen Öffnungszeiten. Die nächstgelegene Wiedereintrittsstelle:
Kirche im Blick – Wiedereintrittsstelle in der Buchhandlung an der Marktkirche/ Hannover
(dienstags bis freitags von 15 bis 19 Uhr sowie freitags und sonnabends zwischen 11 und 14 Uhr)
Hanns-Lilje-Platz 4/5, 30159 Hannover
Telefon: 0511/3536836, Telefax: 0511/3536837
E-Mail: kirche-im-blick@evlka.de
Internet: www.kircheneintritt-hannover.de

 

Spende

Wir laden Sie ein, für die Arbeit in unserer Kirchengemeinde zu spenden.  Wir haben folgendes Konto:

Kirchenkreisamt Ronnenberg
IBAN: DE 26 5206 0410 0000 0063 27
Kassenzeichen: 204209-SPE-Verwendungszweck-Name
Dabei ist es sehr wichtig, sowohl dieses Kassenzeichen als auch den Verwendungszweck zu benennen.
Hinweis: Das Geld, das mit diesem Kassenzeichen überwiesen wird, kommt zu 100 % unserer Gemeinde zu Gute.